Beitrags-Archiv für die Kategory 'Allgemein'

Bellen für den guten Zweck

Dienstag, 17. Juni 2008 16:22

partnerhund_3134298_xs.jpgAm 21. Juni findet im Oberösterreichischem Naturpark “Agrarium” das “Fest für Hunde” statt.

Ein dichtes Rahmenprogramm soll möglichst viele zwei- und vierbeinige Besucher anlocken - um die Werbetrommel für einen wirklich guten Zweck zu rühren. Mit Hilfe dieser Veranstaltung will man einen Blinden- und einen Partnerhund finanzieren.
Mit prominenter Unterstützung darf gerechnet werden. Allen voran wird Österreichs oberste Tierschützerin Maggie Entenfellner durch das Programm führen und moderieren. Vorort wird am Samstag (21.Juni 08) auch die Tierärztin Mag. Dagmar Stockinger sein, um jeden Besucher-Hund einem Gratis-Gesundheits-Check zu unterziehen.
Die Rettungshunde werden zeigen, was Sie können - ausgebildete Zughunde werden Kinder durchs Gelände bringen.

Gezielt gesammelt wird zum Beispiel für eine junge junge Frau die nach einem schweren Impfschaden spastisch gelähmt und an den Rollstuhl gefesselt ist. Für sie wäre ein ausgebildeter Partnerhund nicht nur ein echter Herzenswunsch - sondern eine grosse Unterstützung bei der Bewältigung alltäglicher Probleme.
Der Hund kann Gegenstände aufheben, tiefliegende Laden öffnen, beim Einkaufen helfen, mir Sicherheit geben, erzählt die junge Frau.

Die Anschaffung eines ausgebildeten Blinden- oder Partnerhundes ist extrem hoch. Bis zu 25.000 Euro kosten diese wertvollen Gefährten, die das Leben von behinderten Menschen so sehr erleichtern - und so sehr bereichern können.
Deshalb hoffen alle auf ein ganz besonderes “Fest für Hunde” . Hoffen auf Grosszügigkeit, Mitmenschlichkeit - auf ein kräftiges Gebell in Sachen Nächstenliebe.

Ich sag es ja immer - ein Hund ist wertvoll - auch für Menschen ohne Behinderung

Quelle: krone.at

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Chip-Pflicht für Welpen innerhalb der ersten drei Lebensmonate

Mittwoch, 28. Mai 2008 11:42

Nun ist es auch bei uns in Österreich soweit - ab 1. Juli 2008 müssen alle Welpen innerhalb der ersten drei Lebensmonate gechipt und registriert werden.

Der Chip ist nicht viel grösser als ein Reiskorn und wird mit Hilfe einer Injektonsnadel links hinter dem Ohr unter die Haut gesetzt.
Das chipen ist nicht viel schmerzhafter als eine Impfung.

Unsere Gina (unten im Bild als Welpe mit 5 Wochen) kann das allen Kollegen und Kolleginnen nur bestätigen ;0

 

Unsere hündin Gina mit 5 Wochen

компютри


„Der Chip selbst ist inaktiv, stört das Tier nicht und sendet auch keinerlei Radiowellen aus. Erst wenn ein Lesegerät in seine unmittelbare Nähe gebracht wird, sendet er die Daten an das Lesegerät.
Weltweit erhält jedes Tier eine eigene Kenn-Nummer (eine 12-stellige ID-Nummer und ein dreistelliger Ländercode). Diese ist von Tierärzten sowie Tierschutzhäusern, die ein Lesegerät besitzen, jederzeit abrufbar. Der Chip kann beliebig oft ausgelesen werden und hält ein Hundeleben lang.

Vorteile der elektronischen Kennzeichnung:

Durch die eindeutige Kennzeichnung kann einem Hund der entlaufenen ist, gestohlen, ausgesetzt oder verletzt aufgefunden wird, schnell geholfen werden. Der Besitzer kann vom Tierarzt mittels Lesegerät via Internet in kürzester Zeit eruiert werden und dem Tier bleibt ein längerer Aufenthalt in einem Tierheim erspart.

  • Die elektronische Kennzeichnung hat die Funktion eines Passfotos und macht den Hund individuell eindeutig erkennbar. Der Chip ist fälschungs- und manipulationssicher.
  • Die Daten des Tieres sowie seines Besitzers werden in einer österreichweiten Datenbank gespeichert, die international vernetzt ist. Bislang hat sich das Bundesministerium für Gesundheit, Frauen und Jugend zwar noch nicht für eine Datenbank entschieden, sicher ist aber, dass die bisher in den heimischen Datenbanken (z.B. bei animaldata.com, Link in der Infobox) gespeicherten Daten übernommen werden.
  • Der Chip dient außerdem als Eigentum- sowie Abstammungsnachweis und sichert zudem die züchterische Glaubwürdigkeit.
  • Der Chip hat im grenzüberschreitenden Reiseverkehr internationale Gültigkeit.

Auch Hunde brauchen einen Pass

Hunde auf Reisen benötigen den EU-Heimtier-Ausweis, auch “Pet Pass” genannt. Voraussetzung für die Ausstellung eines solchen Heimtier-Passes ist eine eindeutige Kennzeichnung (ab 2011 gilt hierfür ausschließlich das Chippen). Der “Pet Pass” belegt, dass das Tier gegen Tollwut geimpft und mit einem Mikrochip gekennzeichnet worden ist. Bis 2001 ist statt dem Chip auch eine Tätowierung am Ohr des Tieres zulässig.
Kosten von rund 50 bis 60 Euro

Wie realistisch die Registrierung aller Hunde ist, wird sich in Zukunft zeigen, denn sie ist natürlich auch mit Kosten verbunden. Das Chipen und Registrieren eines Hundes kostet zwischen 50 und 60 Euro - Kosten, die sich möglicherweise nicht jeder Tierhalter leisten will.“
 Quelle: krone.at

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Ein Hund fürs (Patzienten)Herz?

Mittwoch, 30. April 2008 22:49

Wie motiviert man Patienten mit Übergewicht, hohem Blutdruck und Gefässerkrankungen zu mehr Bewegung und gesünderem Lebensstil? Mit dem Tipp, sich einen Hund anzuschaffen! Dann finden auch ehemalige Couch-Potatoes Freude an Aktivitäten….

Hovawarthündin Anouk

Mittlerweile sogar ein Aspekt in der Rehabilitation von Herzpatienten, ist der gesundheitliche Wert von Herrchen und Frauchen wissenschaftlich untermauert. Demnach haben Hundebesitzer vor allem im Alter mehr Lebensfreude und Unternehmungsgeist, ein besseres Immunsystem und mehr körperliche Ausdauer, als haustierlose Mitmenschen. Studien zeigen überdies, dass Hundehalter beim Spaziergang zehnmal mehr Kontakte knüpfen als Gleichaltrige, die keinen Vierbeiner als Begleitung haben. Dies fördert das Selbstbewusstsein und tut der Seele gut.

Eine US-Untersuchung belegt ausserdem, dass die Anwesenheit eines Tieres im Haushalt zur besseren Stressverarbeitung beiträgt. Und Stress ist ja bekanntlich der Hauptauslöser für Herzkrankheiten.
Quelle: krone.at

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Hunde Kopfstand

Samstag, 22. März 2008 19:06

Ein Freund hat mir heute dieses gut getroffene”Hundekopfstand” Foto geschickt.
Schäferhund Eric hat sich beim Bringen der 1 Meter Hürde ganz offensichtlich verschätzt und ist im wahrsten Sinne des Wortes auf die Schnauze gefallen :-0

eric_huerde_kopfstand_21_1.jpg

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