Familienhund: Kein Spielzeug für Kinder
Nur zu oft verwechseln Kinder den Hund in ihrer Familie mit einem Spielzeug.
Wichtig ist einfach, dass die Eltern den Kindern den richtigen Umgang mit dem Hund zeigen. Manche Hunde mögen z.B. keine feste Umarmung. Aber gerade das machen die Kinder am liebsten.

Natürlich spielt es eine Rolle wie der Hund aufgewachsen ist. Wurde der Welpe eher abgeschottet, können durch zu wilde Spiele schnell Missverständnisse aufkommen. Der Hund fühlt sich bedrängt und wird falsch behandelt.
Ebenso wie der Hund einen geschützten Platz hat, sollte auch das Kind über eine hundefreie Zone verfügen - am besten das Kinderzimmer. Dafür spricht noch ein weiteres Argument: Kind und Hund sollten nicht miteinander alleingelassen werden. Gibt es aber sichere Bereiche, müssen Eltern nicht ständig beide Rabauken im Auge haben.
Die Broschüre für Kinder ab acht Jahren: “12 Regeln für den Umgang mit Hunden” мебелиhier gratis downloaden.
Das 32-seitige Übungsheft im DIN-A-5-Format vermittelt nicht nur Wissen, sondern lädt über vielfältige Aufgaben zur Reflexion ein. Es richtet sich an Kinder ab 8 Jahren. Von jüngeren Kindern kann es mit Hilfe Erwachsener bearbeitet werden.
In der Broschüre ist jede Regel farbig illustriert.
Um die Selbsttätigkeit der Kinder zu fördern, gibt es pro Regel eine Aufgabe. Die Methoden umfassen z.B. Beschreiben, Zeichnen, Verbinden, Ankreuzen und die Anleitung zu kleinen Rollenspielen mit einem Partner.
Quelle: maerkischeallgemeine
vdh.de



























Dienstag, 6. Januar 2009 0:34
Ein bisschen mehr Aufklärung über die richtige Haltung von Haustieren würde nicht schaden.
Leider ist in vielen Familien der Hund ein Ersatz zum Fernseher, damit die Kinder immer beschäftigt sind. Aber wehe der Hund reagiert mal falsch!
Montag, 23. Februar 2009 8:45
Naja, ich bin auch deiner Meinung-Jan. Die meisten Familienhunde fühlen sich wahrscheinlich nicht angenehm als ein Ersatz zum Fernseher. Aber so ist das Leben.